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München/Würzburg, 1. März 2019

Friedl, Fahn und Fell sehen gute Chancen für das Energiewende-Volksbegehren

„Aufgrund der Diskussion um die Aufnahme nur des Wortes „Klima“ in die Bayerische Verfassung haben wir uns entschieden für die nächste Phase unseres Volksbegehrens „Klimaschutz in die Verfassung“ auf den für uns zwingenden Zusammenhang von Klimaschutz und Energiewende in der Verfassung noch deutlicher hinzuweisen“, so der 1. Sprecher des Volksbegehrens, MdL Patrick Friedl. „Denn echter Klimaschutz geht nur mit einem schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien, auch in Bayern. Deswegen fordert das Energiewende-Volksbegehren den Vorrang des Klimaschutzes in Artikel 142 und die vollständige Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare Energien in Artikel 152 als Staatsziele festzuschreiben“, so Friedl

„Nur so werden umfassende staatliche Anstrengungen gegen den Klimawandel verfassungsrechtlich verankert. Wir brauchen jetzt eine Bayerische Initialzündung bei der Energiewende“, so Dr. Hans-Jürgen Fahn der 2. Sprecher des Volksbegehrens und ehemalige Landtagsabgeordnete.

Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group und 3. Sprecher des Volksbegehrens fordert Null Emissionen bei den Klimagasen in Bayern schnellstmöglich zu erreichen. „Dafür schafft die Aufnahme der Erneuerbaren Energien in die Bayerische Verfassung den notwendigen Impuls“, so Fell weiter.

In den nächsten Wochen werden wieder verstärkt Unterschriften für das Energiewende-Volksbegehren gesammelt, um möglichst zügig die notwendigen 25.000 Unterschriften zu erhalten. Bisher haben die unterstützenden Aktiven bereits 15.000 Unterschriften gesammelt.

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